„Why Not“ betitelt die im Entwurfsprozess entstehenden, zwei unabhängig voneinander existierende, Ideen. „Recherche und Intuituon“ beschreiben das Spannungsverhältnis zwischen fast wissenschaftlichen, rationalen und emotionalen Gestaltungsentscheidungen. Es entsteht ein Schmucktrio, welches Karabiner und Werkezeuge aus dem Handwerk als Grundlage haben. Teil des Konzeptes ist es, dass Schmuck dynamsich am Körper getragen wird und dadurch eine Gestaltungsvielfalt generiert wird. Mithilfe des Maulschlüssels an der Kette, werden Armreif und Ohrring geöffnet und geschlossen. Parallel dazu entsteht der intuitive Part des Projektes. Gegenstände, wie das Scrunchiehaargummi und ein Propellor, werden enorm herunter skaliert, zweckentfremdet und zum schmückenden Accessoire auf der Handoberfläche.
Fotos: Nicolas Wefers
SoSe 2020
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