Faltungen, Windungen und Verzweigungen kennzeichnen die Gestaltung von don‘t lose the thread.
Wie etwas Organisches, das die eigene Größe zusammenfaltet und miteinander in eine Symbiose gerät. Anfänglich irregulär verzweigend und scheinbar chaotisch, winden sich die Strukturen in verschiedene Richtungen. Auf den zweiten Blick folgen sie jedoch einem geordneten Prinzip. Inspiriert ist die Gestaltung durch Oberflächenvergrößerungen
wie sie in der Natur vorkommen und dem Aufbau von Rhizomen. Bei don‘t lose the thread geht es um Verbindungen und Vergrößerungen untereinander, ineinander und miteinander.
Fotos: Paulina Floren
SoSe 2021
betreut von Robert Suk & Annette Fauvel