Die Diplomarbeit steigt in die Diskussion über die Begrifflichkeiten der Demokratie und des Designs ein, indem diese den Begriff des „design as democracy“ untersucht. Dabei versucht sie nicht ein Modell für ein „design as democracy“ zu erstellen, sondern zeigt vielmehr das Spannungsfeld auf, in welchem sich dessen Umsetzbarkeit bewegt. Sie formuliert einen Gedanken der Demokratie als Design, welcher Designer:innen dazu anregt Designprozesse zu reflektieren, in den Konflikt zu treten und Design-Entscheidungen zu hinterfragen. Letztlich bietet auch die Arbeit keine Lösung, regt jedoch den Gedanken eines stetigen Prozesses an, der Design auch für die Zukunft dort situiert, wo es wirkt: In der Gesellschaft. Präsentiert wurde die Arbeit in Form einer interaktiven Ausstellung.
SoSe 23
betreut von Prof. Dr. Daniel Hornuff, Annette Fauvel, Prof. Dr. Susanne Ritzmann