Eine Serie von Strickstücken, in denen die Stricknadeln dekontextualisiert und als Schmuckstück und Verschluss getragen werden. Gleichzeitig erfüllen diese weiterhin die Funktion des (Maschen)Trägers.
Der Entwurf fokussiert auf der einen Seite die Tätigkeit und Faszination fürs Stricken. Andererseits thematisiert er das Unfertige und Prozesshafte, indem es diesem eine Daseinsberechtigung gibt. Durch die vermeintliche „Unvollendung“ wird die Vielzahl an Möglichkeiten deutlich.
Fotos: Max Sand
SoSe 2021
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